Page 3 - Journal_2020
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Inhalt
2 Europapark Bayern-Böhmen
3 Grußwort der Ersten Bürgermeisterin
5 Geschichte
6 KulturForum Oberalteich
7 Partnerstädte und Patenschaften
8 Industriestandort mit Dynamik
9 Geographische Lage und Größe
10 Bürgermeister und Fachbereichsleiter
11 Stadtratsmitglieder
13 Behördliche Einrichtungen
13 Kulturelle Einrichtungen
15 Was erledige ich wo?
19 Weitere Behörden für den Bereich Bogen
20 Wertstoffhof
21 Umzug – Was tun?
22 Veranstaltungen
24 Notruftafel
25 Stadtplan
26 Kirchen und religiöse Gemeinschaften
28 Gesundheit
33 Tierarzt, Apotheken, Optiker, Krankenkasse
34 Soziale Fürsorge, Sparkasse und Banken
35 Kindergärten, Bildungs- und Lehranstalten
36 Turn- und Sportstätten
37 Bäder und Wohnmobil-Stellplätze
38 Haus der Begegnung
39 Erlebnis-Bahnhof Bogen
40 Graf-Aswin-Kaserne
40 Kreismuseum Bogenberg / Dreschermuseum
41 Gaststätten in Bogen und Umgebung
42 Die liebenswerte Einkaufsstadt mit Herz
43 Freizeit und Natur erleben
44 Vereine und Verbände
Kontakt:
Stadt Bogen · Stadtplatz 56 · 94327 Bogen Telefon 09422 505-0 · Fax 09422 505182
E-Mail: info@bogen.de · Internet: www.bogen.de
Öffnungszeiten Rathaus: Mo. - Fr. von 8.00 - 12.00 Uhr Do. 13.30 - 18.00 Uhr
Wappenbeschreibung der Stadt Bogen
Die beiden Pfalzgrafen, Gebrüder Johann und Sigmund, damals die Herzöge von Ober- und Niederbay- ern, verliehen Kraft eines Briefes im Jahre 1461 - der die Abbildung des nebenstehenden Wappens ent- hielt - dem Gemeinderat und der Bürgerschaft des damaligen Marktes Bogen dieses Wappen. Durch dieses außerordentliche Privileg haben die Pfalzgrafen den stets treuen und willigen Diensten der Bo- gener Reverenz erwiesen. Das Wappen zeigt mit Farbe aufgetragen und gemalt, ein Schild mit einem gelben Handbogen und darunter einen gelben Stern, beide auf blauem Hintergrund. Der mit dem Siegel der Pfalzgrafen versehene Brief wurde in Straubing am Mittwoch nach St. Pauli Bekehrung, im Jahre 1461 nach Christus unseres Lieben Herrn Geburt, veröffentlicht.
Beschreibung des Rautenwappens
Das bekannteste Abzeichen der bayerischen Herzöge, heute im Herzschild des bayerischen Staatswap- pens enthalten, sind die Rauten. Sie wurden schon im Spätmittelalter als Symbol für das Land Bayern verstanden und stammen aus Bogen. Die Grafen von Bogen führten nämlich in ihren Reitersiegeln – nachgewiesen von 1207 bis 1233 – die rautenförmige Teilung der Speerfahne und einen Rautenschild. Nach dem Aussterben des Bogener Grafengeschlechtes (1242) traten die Wittelsbacher Landesherren in das Erbe der Grafen von Bogen ein und übernahmen auch deren Wappensymbol, die Rauten. Seit dieser Zeit befinden sich bis heute die Bogener Rauten im Wappen des Landes Bayern. Die Farben Weiß (ursprünglich Silber) und Blau erscheinen erstmals in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts; die Zahl der Rauten wurde spätestens 1337 auf 21 festgeschrieben; ihre Zählung beginnt „links oben” in der (heral- disch) rechten Ecke des Schildes mit einer angeschnittenen weißen Raute.
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